Archive for August, 2008

Pokale und das Leben danach

Wer „eine Million“ Pokale sein eigen nennt, kann wirklich stolz darauf sein, ehrlich. Irgendwie sind diese Pokale ja auch der Lohn für hart erkämpfte Erfolge im Sport oder anderen Bereichen. Und wer richtig erfolgreich war, hat dann ja auch so einige Pokale in der Bude stehen. Kommen dann noch Kinder, die dem gleichen Hobby ähnlich erfolgreich frönen, wird es schon eng in den Regalen und Vitrinen. Und mal ehrlich, mancher Pokal ist dann doch nicht so wichtig, wie er vielleicht bei der Verleihung mal war oder sieht einfach nicht seht dekorativ aus. Da könnte man sich schon mal doch von dem einen oder anderen Stück trennen. Spätestens dann, wenn man mit dem Sport aufhört, weil man vielleicht keine Lust oder kein Interesse mehr daran hat, stehen die Pokale dann da. Und häufig ist dieser Umstand das Problem. Am Ende hat man keinen Bezug zu diesen Trophäen und würde sie am liebsten gleich in den nächsten Müllcontainer werfen.
Aber irgendwie ist das mit dem Gewissen auch nicht zu vereinbaren, oder? Schließlich haben sie doch einen ideellen Wert, mal abgesehen davon, dass viele dieser Stücke bestimmt auch mal einen Haufen Geld gekostet haben. Aber das kann man eh nicht in Relation setzen. Tja, was bleibt dem ehemals stolzen Pokalbesitzer da noch übrig?
Wer in einem Verein organisiert ist, kann die Pokale natürlich hier los werden. Die Mitglieder können wenigstens damit etwas anfangen und gehört natürlich auch zur Vereinsgeschichte. Klubhäuser und Stammkneipen sind auch häufig auf Trophäensammlungen eingestellt. Hier findet die Pokale sicherlich eine neue Heimat, wenn man sie nicht eh schon längst dort deponiert hat.
Ist man natürlich ein Alleintäter unter den Pokalsammlern wird es schwer. Olympische Medaillen könnte man vielleicht noch meistbietend loswerden, aber wer hat die schon?
Meistens sind das doch seltsame Gefäße von Teckel-Clubs oder Pokale von den städtischen Schwimm-Meisterschaften.
Vielleicht sollte man seine Sammlung einfach als Piratenschatz einem Kindergarten zur Verfügung stellen…

Fertighalle auf Bestellung

Ich habe mir letztens eine Fertighalle bestellt und das nur mit einem Klick und zwar im Internet. Super einfach und sehr zeitsparend. Vor einer Woche kamen dann die Bauarbeiter und haben sie mir ruckzuck aufgebaut. Nach einigen Stunden stand die Fertighalle schon und ich bin rundum zufrieden damit. Nicht nur das sie von außen klasse aussieht, nein sie ist super gegliedert und sieht auch von innen super aus. Ich bin auch gerade dabei sie von innen einzurichten. Außerdem hat die Fertighalle noch zwei besondere Extras, nämliche eine Bürofläche und einen Sanitärraum, das hat wirklich nicht jede Fertighalle. Zudem konnte ich alles frei wählen, der Anbieter hat die Fertighalle genau nach meinen Wünschen gebaut. Ich konnte mir sogar aussuchen was für Fenster und was für Tore ich in meiner Fertighalle haben möchte. Ich bin richtig zufrieden mit dem Ergebnis und kann nur empfehlen, wenn ihr auf der Suche nach einer Fertighalle seid, dann schaut doch mal im Internet.

Zwei der wichtigsten Instrumente im Bereich des Direktmarketings sind auf der einen Seite das E-Mailing und auf der anderen Seite die klassische Werbesendung per Post. Welches ist das bessere? Einseitig betrachtet, hat das klassische Mailing, auch wenn es dank Lettershop, Kuvertier- und Frankiermaschinen heute deutlich günstiger und bequemer zu produzieren ist als früher, doch erhebliche Nachteile. Vor allem auf der Kostenseite und der ständig wachsenden technischen Möglichkeiten der automatischen Personalisierung haben E-Mail-Kampagnen eindeutig ihre Nase vorn. Auch was die Schnelligkeit und die Möglichkeit der automatisierten Erfolgsauswertung und die Integration von Hyperlinks und Umfragen betrifft, kann der Brief nicht mithalten. Und Videos in einem klassischen Brief unter zu bringen dürfte ebenso schwierig sein - da muss der Lettershop schon zaubern. Eigentlich genau so unmöglich wie die Platzierung von Trojanern und Viren. Denn trotz allem besitzt ein Brief Eigenschaften, die einer E-Mail wohl noch lange fehlen werden. Ein wichtiger Aspekt ist die Sensorik. Einen Brief kann der Kunde anfassen und riechen, eine E-Mail kann das nicht leisten. Zum anderen genießen Briefe bei den Kunden noch immer ein höheres Ansehen, sie schaffen Aufmerksamkeit, sind glaubwürdiger und rechtsverbindlich. Gut für den Lettershop! Außerdem ist ein elektronischen Briefkasten schwerer zu erreichen, da erst einige technische Barrieren, wie die Verfügbarkeit eines Computers, ein Internetanschluss, das Know-how usw. überwunden werden müssen. Schlussendliche stellt sich die Frage welches Kommunikationsmittel das bessere der beiden ist nicht. Es geht viel mehr um die Frage, welche marketingtechnischen Ziele sich mit dem einen oder anderen Mittel besser erreichen lassen, welche Inhalte besser kommuniziert werden können und welche Zielgruppen damit erreichbar sind.

Münzen zum Gedenken Europas

Wie schon in den Niederlanden gibt es auch in Luxemburg eine entsprechende Vorschrift, die dazu verpflichtet, den Großherzog auf allen Münzen des Landes Luxemburg abzubilden. Für die bisherigen Münzen zum Gedenken war das kein Problem, da die jeweils geprägten Münzen dem Herrscherhaus gesegnet waren. Luxemburg war eines der Sechs EWG Gründer Staaten und wollte es sich nicht nehmen lassen, bei dieser Prägung dabeizusein.
Man griff in Luxemburg in die Trickkiste anstelle einer Gesetzesänderung. Moderne Techniken der Münzprägekunst machen es möglich dem zwei Euro Stück ein so genanntes Latentbild zu verpassen. Das Latentbild hat die Form eines kleinen Kreises, das je nach Betrachtungswinkel entweder das Gemeinschaftsbild oder Großherzog Henris stilisiertes Portraits anzeigt, welche sonst auf den normalen zwei Euro Münzen zu sehen ist.
Luxemburger Münzen werden normalerweise geprägt von der finnischen oder niederländischen Münzstätte, in diesem Fall wurden die Münzen jedoch von der Monnaie de Paris, der staatlichen französischen Münze geprägt.
Als Beleg dafür gilt das Münzzeichnen der Prägestätte Pessac, ein links von der Jahreszahl befindliches Füllhorn, sowie ein Jagdhorn, ein Zeichen des französischen Münzmeisters Hubert Lariviere.
Weiterhin weist auf Frankreich ein kleines F in einem der Sterne auf der Münze hin.

Die Ankündigung Frankreichs, seine erste zwei Euro Gedenkmünzen nur in einem geringen Kursmünzensatz zu prägen, stieß bei Numismatikern auf Protest. Der Kursmünzensatz sollte gerade mal eine Auflage von 100.000 Münzen haben. Das wären genauso wenig an Stückzahlen wie die zwei Euro Gedenkmünzen des Vatikan. Alle anderen Euroländer wollten diese Gedenkmünzen in Millionenauflagen prägen, Slowenien in einer Stückzahl von 400.000.
Wegen der stark limitierten Auflage Frankreichs wäre es für Sammler schwer geworden, die Gemeinschaftsserie vollständig zu besitzen. Anfang Februar kam für alle Numismatiker die erlösende Nachricht, die französische zwei Euro Gedenkmünzen 50 Jahre römische Verträge wird mit einer Auflage von 9,6 Millionen Stück geprägt.

In Deutschland werden insgesamt 30 Millionen Exemplare der zwei Euro Gedenkmünzen 50 Jahre europäische Verträge geprägt. Diese 30 Millionen Exemplare verteilen sich recht ungleichmäßig auf die fünf deutschen Prägestätten.
In München wurde die Bi-Metallmünze 14,5 Millionen Mal geprägt, in Hamburg 1,5 Millionen Mal, in Karlsruhe 5 Millionen Exemplare, in Stuttgart 8 Millionen Stück und aus Berlin kamen nur eine Million Exemplare.
In Berlin wurde so wenig geprägt, da in der Bundesbank noch ausreichend große Mengen normaler zwei Euro Münzen lagern.

Corpid: Netlabel mit neuer Website

Wenn es ein Netlabel gibt, dass aus der Masse an Minimalgeklicker und experimentellem Noise heraus ragt, dann ist es das Netlabel Corpid aus Ostwestfalen. Auf dem Netlabel haben bereits Stars wie Drei Farben House und Bobby Baby ihre Musik veröffentlicht. Nach einer längeren Pause gibt es nun endlich neues Material: Das Highlight sind sicherlich die Remixe von Rupert Falsch und Lucky Misu für die Australierin Emily In Love.

Denn auch wenn es im letzten Jahr ein wenig ruhiger um die Netlabel-Szene wurde, sollte man dieses wunderbare Netlabel auf jeden Fall wieder auf dem Schirm haben. Ich freie mich jedenfalls schon tierisch auf die neuen Stücke!

Auch wenn die Schilddrüse nur ein sehr kleines Organ ist, ist sie genau so wichtig wie das Herz, denn die Hormone, die von der Schilddrüse produziert werden, sind für die gesamte Entwicklung des menschlichen Körpers notwendig. Sogar unsere seelische Verfassung ist von der Funktion der Schilddrüse abhängig. Deswegen sollte man stets darauf achten, ausreichend Jod zu sich zu nehmen. Denn Jodmangel führt zu einer Störung der Schilddrüse. Am einfachsten funktioniert das, wenn Sie jodiertes Speisesalz zum Kochen verwenden. Das bekommen Sie in jedem Lebensmittelhandel. Auch Milchprodukte, Eier und Seefisch erhalten viel Jod. Vegetarier müssen jedoch aufpassen: In Gemüse und Obst ist nämlich kaum Jod enthalten, weswegen strenge Vegetarier ständig in der Gefahr leben, durch eine rein pflanzliche Ernährung zu wenig Jod zu bekommen. Sie sehen also, dass es ganz einfach ist, sich gesund zu ernähren und eine Fehlfunktion der Schilddrüse zu vermeiden. Allerdings sollten Sie auch darauf achten, nicht zu viel Jod zu sich zu nehmen - denn das kann auch ungesund werden.

Auch wenn man es gerne romantisiert, die Jobs der Bäcker sind wirklich hart. Nicht nur, dass man sehr früh aufstehen muss, um die Menschen rechtzeitig zum Frühstück mit Brötchen und anderen Backwaren zu versorgen, es ist auch ein nicht gerade hoch bezahlter Beruf, der sich in Zeiten von Großbäckereien und Discountern vom Aussterben bedroht sieht. Während das traditionelle Backhandwerk immer noch eine Sache von Familienbetrieben ist, die sich in Handarbeit gegen die Industrieware behaupten wollen, können es sich die Großbäckereien leisten, ihre Waren zu ungleich niedrigeren Preisen anzubieten, als es der kleine Laden um die Ecke jemals könnte. Die daraus resultierende Pleitewelle der Jobs ist nicht mehr aufzuhalten. Zwar hat sich die Mentalität der Menschen zu einem gesteigerten Qualitätsbewusstsein gewandelt, doch regiert immer noch der Endpreis das Kaufverhalten. Um auch nur ansatzweise mithalten zu können, gehen auch immer mehr kleine Bäckereien dazu über, wie die Großen nur noch Tiefkühlteig aufzubacken. Das Angebot gleicht sich immer weiter an, und die Tankstelle verkauft mitunter dasselbe wie der Bäcker um die Ecke. Auf dem gebiet der Konditorei, also der Kreation von süßen Backwaren und Zuckerwerk, haben sich die Kunden jedoch stets an den „richtigen“ Bäcker gehalten. Ein industriell gefertigter Kuchen ist niemals auch nur annähernd so lecker, wie das, wenn auch teurere, Stückchen Leckerei aus dem Laden nebenan. So bleibt zu hoffen, dass sich dieser Sinn für Geschmack auch wieder bei den weniger „aufregenden“ Produkten aus Mehl durchsetzen wird, denn ein frisches Brötchen, noch nach traditionellem Rezept gebacken, ist nicht nur dazu da, den Hunger möglichst effektiv zu stillen. Es ist vielmehr eine simple, aber köstliche Delikatesse, die mit Hummer, Kaviar und Champagner mühelos mithalten kann.

Gute Präsentationssysteme gesucht

Hallo, liebe Leser!

Ich fände es wirklich super, wenn wir jemand einen Tipp geben könnte, wo ich gute und trotzdem preiswerte Präsentationssysteme erwerben kann? Ich habe nämlich vor kurzem einen eigenen Laden eröffnet und würde gerne weitere Kunden zu mir ins Geschäft locken. Ich denke, dass Präsentationssysteme ein geeignetes Mittel sind.

Für eure Antworten wäre ich sehr dankbar!

Danke schonmal im Voraus!

Filme, so schön!

Schöne Filme gibt es nun wirklich reichlich, aber die schönsten sind doch wirklich die animierten, beziehungsweise Trickfilme. Und das gilt nicht nur zur Kinderunterhaltung!
Also, mal das Kinderzimmer durchstöbern, das lohnt sich. Selbst „Puh, der Bär“ ist ernsthaft ein Renner.
Bei Trickfilmen kann man wirklich so schön entspannen und muss auch gar nicht soviel mitdenken. Und am Ende wird immer alles gut, als ob Nina Ruge den Trickfilm erfunden hätte.
Gerade die Klassiker unter den Trickfilmen sind doch einfach göttlich. Da wird sogar noch gesungen, auch wenn manche Lieder einfach nur völlig nervig sind, aber diese Liedchen gehören einfach dazu. Bei Kindern kommt das immer gerade gut an, wenn Schneewittchen einen zum besten gibt. Ruck-Zuck haben die so ein Lied auf der Pfanne und die Eltern ständig im Ohr. Egal. Besonders gut kommen diese Filme, wenn man eigentlich etwas zu tun hat, was gar keinen Spaß macht, zum Beispiel Bügeln, Mangeln, Kartoffelnschälen, Messingpolieren, Wäschelegen oder Staubwischen.
Da gehen solche ungeliebten Arbeiten doch gleich viel einfacher von der Hand! Kein verkrampftes „das muss heute unbedingt fertig werden“ oder „Boah, das geht ja wieder gar nicht!“
Locker flockig geht dann die Arbeit von der Hand mit den wunderschönen Zeichnungen von Walt Disney & Co.
Solche Schützenhilfe leistet auch kein Radio, denn die Optik der Filme ist die Lösung, nicht nur die Akustik. Deswegen ist auch der Fernseher nicht das richtige für solche Sklavenarbeit und schon erst recht nicht irgendwelche Psycho-Talkshows oder Gerichtssendungen. Da könnte man doch glatt depressiv über dem Bügelbrett zusammenklappen, anstatt locker für Klopfer einen Satz Karotten zu schrappen.

Ich bin ein totaler Fan von einzigartigen Sachen, aus diesem Grund designe ich meine Kleidungsstücke auch selbst,nur wie macht man das mit der Wohnungsausstattung? Meine Möbelstücke darf natürlich auch sonst keiner haben, sie müssen einmalig sein. Das Problem ist meistens, dass Einzelstücke nur von Designern kreiert werden und dann Unmengen an Geld kosten. Zum Glück gibt es aber auch solche Designer, die Rücksicht auf die Normalbevölkerung nehmen und wunderschöne Designermöbel zu erschwinglichen Preisen produzieren. Und diese Designer sind mir am liebsten und deswegen kaufe ich auch immer deren Designermöbel. Meine Wohnung beinhaltet nun einen Designerstuhl, Designermöbel im Wohn- und Schlafzimmer, einen Designertisch im Esszimmer und viele kleine weitere Accessoires von vielen Jungdesignern. Ich habe mir auch schon überlegt, ob ich mich auch an das designen von Möbeln rantraue, aber im Moment belass ich es lieber noch bei meiner Kleidung, da weiß ich wenigstens was ich mache und das es den Leuten gefällt. Wenn ich mit meiner Lehre als Schneiderin fertig bin, dann will ich auch endlich Modedesign studieren und vielleicht werde ich ja auch irgendwann mal eine ganz große und bekannte Designerin.