23 Apr
Jeder, der einen Gartenteich mit Goldfischen besitzt, kennt das Problem. Wohin mit den Fischen wenn die Temperaturen im Winter unter den Gefrierpunkt fallen? Schön ist es, wenn der Gartenteich groß und tief genug ist, sodass er nicht komplett zufrieren kann. Wenn dann noch die Sauerstoffanreicherung des Wassers stimmt und die Fische schon mindestens 6 Monate im Teich verbracht haben, können sie getrost im Teich bleiben. Andernfalls müssen sie über den Winter wohl oder übel ins Haus auswandern. Dort hält man sie am besten in einer großen Tonne, ausgestattet mit Pumpe und Filter, und simuliert einen milden Winter. Das heißt, die Fische sollten nicht bei Zimmertemperatur überwintern, sondern bei einer Temperatur zwischen 4 und 8 °C, um ihren Biorhythmus nicht durcheinander zu bringen. Auch das Wasser sollte zur Hälfte aus Teichwasser bestehen, um den Fischen die Eingewöhnung zu erleichtern. Ab einer Wassertemperatur unter 8°C wird dann das Füttern eingestellt, erst im Frühjahr lässt man dann die Wassertemperaturen wieder langsam ansteigen und beginnt erneut zu füttern. Beim Verbleib der Fische im Teich müssen ebenfalls einige Dinge Beachtung finden. Auch hier gelten die Gleichen Temperaturregeln bzgl. des Fütterns. Ab unter 8°C fallen di Fische in ihren ‚Winterschlaf‘ und brauchen erst im Frühjahr wieder Futter. Weiterhin wird die Umwälzpumpe gegen einen Durchlüfterstein ersetzt. Das sichert die Sauerstoffversorgung und verhindert ein zu starkes Abkühlen des Wassers. Wird es doch einmal richtig kalt muss sichergestellt sein, dass ein Teil des Teiches eisfrei bleibt, damit die Fische überleben können. Verschmutzungen durch Blätter oder Äste sind zu entfernen. Wer hierzu keine Lust hat, kann dies im Vorfeld durch eine Abdeckung des Teiches mit Folie verhindern.
21 Apr
Wer einen Garten besitzt hat immer etwas zu tun. Und wo gehobelt wird, da fallen sprichwörtlich auch Späne. Beim der Arbeit im Garten sind das allerlei Reste von Pflanzen, Verschnitt von Bäumen oder Sträuchern. Die beste Möglichkeit diese Gartenabfälle kostengünstig und umweltfreundlich los zu werden, ist die Kompostierung. Denn bei dieser Methode wird durch die Arbeit der so genannten Destruenten, Mikroorganismen, Würmer, Asseln und andere Kleintiere, auch noch nebenbei wertvoller Pflanzendünger in Form von Humus hergestellt. Es gibt drei verschiedene Arten der Kompostierung die Schnellkompostierung, die Thermokompostierung und den Biokompost. Bei der letzten Variante handelt es sich um den guten, alten Komposthaufen. Bei dieser, rein natürlichen Variante des Kompostierens dauert die Humusbildung am längsten. Zwischen sechs Monaten und einem Jahr brauchen hier die Organismen, um aus den Gartenabfällen frischen Humus zu erzeugen. Dafür ist diese Variante auch die preisgünstigste, denn sie benötigt nichts weiter als einen luftigen Platz, der nicht ganztägig der Sonne ausgesetzt ist. Mit anderen Worten ist er mehr oder weniger kostenfrei. Bei der Schnellkompostierung sieht die Sache schon etwas anders aus. Einen Schnellkompost kann man in jeden Gartencenter kaufen. Erfasst ca. 330 l und benötigt für die Kompostierung lediglich sechs bis zehn Wochen. Dies wird dadurch erreicht, dass die spezielle Beschaffenheit des Kompost für optimale Bedingungen bzgl. Belüftung und Feuchtigkeit sorgt. Die Thermokompostierung geht ähnlich schnell von Statten. Hierbei wird die Beschleunigung des Kompostierungsprozesses jedoch durch Isolierung und damit durch eine höhere Temperatur erreicht. Auch die Thermokompostierung sorgt für einen besseren Feuchtigkeitshaushalt, als der Biokompost und dauert somit ebenfalls nur wenige Wochen an.
19 Apr
Für viele Haus- und Gartenbesitzer ist ein Gartenteich eine willkommene Alternative für einen Swimming- oder Whirlpool. Das ist auch kein Wunder, denn ein Gartenteich ist pflegeleichter, sieht schöner aus uns und lädt im Sommer wunderbar zum entspannen ein. Besonders schön ist es, wenn der Teich im Garten neben Wasserpflanzen, wie z.B. Seerosen auch noch mit Fischen besetzt ist, denen man vom Ufer aus interessiert bei ihrem Unterwassertreiben zusehen kann. Welche Fische es gibt und ob sie für den Gartenteich geeignet sind, wird hier einmal kurz beschrieben. Das erste und wohl am häufigsten in Gartenteichen anzutreffende Exemplar ist der Goldfisch. Er ist ein genügsamer aber wunderschöner Bewohner des Gartenteiches und lebt gern in Gruppen von 4-7 Fischen. Während er sich am Tag meistens in den tieferen Wasserschichten aufhält, kann man ihn am Abend gut an der Wasseroberfläche beobachten. Der Goldfisch ist ein Allesfresser und pflegeleicht, denn er kann sich in einem funktionierendem Ökosystem selbst ernähren. Er ist also der ideale Fisch für Menschen mit wenig Zeit für die Fütterung. Der nächste Fisch ist der Bitterling. Dieser ist schon anspruchsvoller als der Goldfisch. Er wird bis zu 10cm groß und lebt ebenfalls in kleinen Schwärmen. Der Bitterling frisst Trockenfutter genauso wie pflanzliche Nahrung, die ihm der Gartenteich bietet. Da Bitterlinge ihre Eier beim Laichen in Muscheln ablegen, sollte man hierfür am Teichboden einige Muscheln parat haben. Ein weiterer potentieller Bewohner eines Gartenteiches ist die Elritze. Dieser Friedfisch ist ebenfalls wie geboren für den Gertenteich. Auch die Elritze ist ein Schwarmfisch und lebt in Gruppen von bis zu 10 Fischen. Während er, was die Nahrung angeht, sehr anspruchslos ist, bevorzugt die Elritze fließendes Wasser. Insgesamt sind alle 3, hier vorgestellten Fische sehr gut für den Gartenteich geeignet. Damit ist es Geschmacksache für welche Art man sich entscheidet. Eine Beratung im Fachhandel, z.B. im Gartencenter, kann bei der Entscheidung helfen.
17 Apr
Wer einen eigenen Garten besitzt sollte sich die Gelegenheit dort, neben Gemüse und Kräutern, auch eigenes Obst anzubauen. Obst ist ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung, es liefert nicht nur die für die Gesundheit so wichtigen Vitamine sondern, schmeckt über dies noch ausgesprochen lecker. Besonders dann wenn es sich um die eigene Ernte handelt, welche zumeist ohne den Einsatz von Chemikalien auskommt und grade deshalb besonders gesund ist. Obst von Bäumen und Sträuchern sollte deshalb in keinem Garten fehlen. Die ertragreichsten Obstsorten sind sicherlich die an Bäumen wachsenden Vertreter der Gattung. In Deutschland weit verbreitete und beliebte Baumobstsorten sind zum Beispiel Apfel-, Kirsch-, Pflaumen oder Birnenbäume. Neben diesen Klassikern des Obstgartens, welche auch bei relativ schlechten klimatischen Bedingungen gelingen gibt es aber auch noch Exoten, wie Pfirsiche oder Aprikosen. Diese sind schon bedeutend sonnenhungriger und gelingen dem heimischen Obstbauern nicht unbedingt jede Saison. Obst zeichnet sich nicht nur durch seine Vielfalt den Sorten sondern auch und vor allem in der Vielfalt der Verwendungs- und Zubereitungsvarianten aus. Während das im heimischen Garten angebaute Gemüse mehr oder weniger nur gekocht oder als Rohkost zu sich nehmen kann, gibt es bei Obst eine schier unendliche Anzahl von Verwendungsmöglichkeiten. Viele Obstsorten werden gerne eingekocht. Als Kompott, Gelee oder zu Marmelade verarbeitet, bleiben sie dann eine lange Zeit haltbar. Aber auch frisch, als ganze Frucht, zu Salaten oder Muss verarbeiten schmecken die heimischen Obstsorten einfach toll. Oder als Belag für diverse Kuchen und Torten, wie Apfeltorten, Kirsch- oder Pflaumenkuchen lassen sich die verschiedenen Obstsorten Verwenden.
15 Apr
Während Küchenabfälle, Schutt und Verpackungsmüll weiterhin in den Mülleimer gehören, muss das für die bei Gartenarbeiten anfallenden Abfälle noch lange nicht gelten. Man kann eine Menge an Kosten für die Müllentsorgung sparen indem man sich an einem geeigneten Platz im Garten einfach einen Komposthaufen zulegt. Egal ob Laub, Äste oder ganze Pflanzen, der Kompost schluckt einfach alles und produziert aus den Pflanzenresten nebenbei auch noch wertvollen Humus für den Garten. Diesen kann man dann später für das Neuanpflanzen von Sträuchern oder als Dünger für Gemüsebete benutzen. Einen Komposthaufen anzulegen ist vom Prinzip her kinderleicht und gelingt immer, wenn man diese wertvollen Tipps beachtet. Als allererstes ist die Frage nach einem geeigneten Standort zu klären. Der Kompost benötigt einen Platz, der nicht zu windgeschützt ist, damit es beim Kompostierungsprozess nicht zu Fäulnis kommt. Des Weiteren sollte der Platz so gewählt werden, dass der Kompost wenigstens ein paar Stunden am Tag im Schatten liegt. Hat man einen derartigen Platz gefunden, kann es auch schon losgehen. Einen Komposthaufen baut man ähnlich auf, wie ein Lagerfeuer, jedoch umgekehrt. Während man bei einem Lagerfeuer mit kleinen Teilen beginnt und anschließend mit größeren Teilen aufschichtet, beginnt man beim Kompostieren mit grobem Material, wie Ästen oder Sträuchern. Das ist wichtig für die Sauerstoffversorgung des Kompostes. Die nachfolgende Schicht besteht dann auch dichterem Material, wie z.B. Gras- oder kleine Pflanzenabfälle. Ideal ist es, wenn man etwas Material von einem alten Kompost hinzufügen kann. Dieses enthält bereits viele Destruenten, z.B. Regenwürmer und Käfer. Diese beschleunigen das Anlaufen des Kompostierungsprozesses. Der Kompost kann dann ein gutes Jahr arbeiten, bevor er erneuert werden muss.
13 Apr
Der Möglichkeiten sein Grundstück zu begrenzen gibt es viele Möglichkeiten, man kann einen Zaun bauen, eine Hecke pflanzen oder eine kleine Mauer als Abschluss des Grundstücks verwenden. Wer sich für einen Zaun entscheidet, speziell für einen Lattenzaun aus Holz, der kann diesen selbstverständlich von einer Fachfirma ganz professionell anfertigen lassen, oder aber in Eigenregie selbst erstellen. Das Letzteres nicht unbedingt schwierig ist und vor allem deutlich kostengünstiger, soll diese Anleitung aufzeigen. Um also einen Lattenzaun für Haus oder Garten selbst zu bauen, geht man am besten in einen Baumarkt, dort gibt es alle erforderlichen Materialien bereits vorgefertigt zum mitnehmen. Im Vorfeld müssen allerdings noch einige Detail geklärt werden. Zunächst ist die Länge des Zauns zu bestimmen, die dann die Länge und Anzahl der erforderlichen Materialien (Pfosten, Latten usw.) bestimmt. Hierbei muss sehr genau gearbeitet werden. Bei Kauf gilt es dann lieber etwas mehr einkaufen, da man als Anfänger bei der Verarbeitung immer mit Verschnitt rechnen muss. Hat man alles zusammen, beginnt man mit dem Ausrichten und Markieren der Positionen für die Zaunpfähle, hierbei kann eine Richtschnur hilfreich sein. Sind die Positionen markiert, werden die Löcher mit einer Tiefe von 50cm ausgegraben. Dann wird ein Fundament gegossen, damit der Zaun später auch die nötige Stabilität besitzt. In dem Beton werden so genannte H-Anker fixiert. Ist der Beton komplett ausgehärtet, können die Zaunpfosten in den H-Ankern justiert und befestigt werden. Und das ist dann auch schon fast alles. Danach müssen nur noch die Latten angebracht werden und fertig ist der Gartenzaun Marke Eigenbau.
11 Apr
Wir waren bei Freunden von uns zum Essen eingeladen. Es war nach langem mal wieder eine Verabredung für uns. Meistens saßen wir am Wochenende alleine zu Hause. Das lag nicht daran, dass wir keine Freunde hatten, sondern eher daran, dass wir noch ziemlich neu in der Stadt waren. Mein Mann hatte eine neue Stelle angenommen und da mussten wir dann leider umziehen. Leider, denn alle Freunde die man sich in den ganzen Jahren gesucht hat, wohnten nun dreihundert Kilometer entfernt von uns. Das war vor allem für mich sehr schlimm. Denn unsere Kinder waren ja noch klein und deshalb war ich meistens zu Hause und arbeitete noch nicht wieder. So ist es ja sowieso schwer, Kontakte zu knüpfen. Wenn man arbeitet, dann sind es ja meistens die Arbeitskollegen, mit denen man sich anfreundet. Aber unsere Einladung kam jetzt von einem neunen Arbeitskollegen meines Mannes. Wir hatten extra für diesen Anlass einen Babysitter organisiert. Der war dann auch pünktlich, so dass wir auch pünktlich auf der Party waren. Außer uns war erst ein anderes Pärchen da. Die Gastgeber waren auf den ersten Eindruck sehr nett und empfingen auch mich sehr freundlich. Sie sagten, dass wir einfach raus in den Garten gehen sollten. Dort erwarteten uns eine Band und eine wunderschöne Terrasse mit einem tollen Garten. Unsere Gastgeber schienen auch Kinder zu haben, denn es gab eine Schaukel und eine Rutsche. Das freute mich sehr, denn dann hatten wir wenigstens schon einmal ein gemeinsames Gesprächsthema. Aber der Garten war wirklich beneidenswert schön.
9 Apr
Wir hätten auch so gerne ein Haus, aber leider können wir uns das momentan noch nicht leisten. Denn mein Mann ist allein Verdiener und mir wurde bisher noch immer keine neue Stelle angeboten. Mir wurden schon so viele Jobs angeboten und außerdem haben wir mindestens schon über einhundertfünfzig Bewerbungen los geschickt. Aber leider hat sich noch nicht ein einziger, potenzieller Arbeitgeber gemeldet. Und das Geld reicht einfach vorne und hinten nicht. Wir wohnen einfach und kompakt in einer kleinen Wohnung am Stadtrand und sind nicht schlecht ausgestattet, aber wir hätten gerne zu unserem Glück noch einen Garten dazu. Wir wissen beide, dass das der absolute Luxus wäre. Aber so würde man einfach nicht jeden Monat die Miete bezahlen. Und das Geld wäre nicht weg. So zahlt man jeden Monat an seinen Vermieter und hat am Ende nichts davon. Das Geld ist einfach weg. Gut, klar man wohnt in den ersten Jahren mit einem eigenen Haus auch nicht günstiger, wohl eher etwas teurer. Aber nach der Laufzeit ist es dann wenigstens so, dass es einem dann auch gehört. Denn so, kann einen der Vermieter ja auch jeder Zeit wieder raus schmeißen. Wir haben uns aber geschworen, das erst dann zu machen, wenn wir einen finanziellen Puffer aufgebaut haben. Da das aber noch lange nicht der Fall ist, und man so wieso jeden Monat irgendwelche Extrakosten hat, wird das wohl noch sehr lange dauern. Wenn wir wenigstens im Alter dann keine Miete mehr zahlen müssten. Denn für unsere Generation wird es wohl kaum noch Miete geben.
7 Apr
In den letzten Jahrzehnten hat sich die Verteilung der Arbeit in den meisten Familien sehr stark verändert. War früher der Mann fast ausschliesslich berufstätig und somit für die Geldbeschaffung verantwortlich, ist dies heute bei weitem nicht mehr so. So wie der Mann für das Geldverdienen verantwortlich war, so war die Frau fast nur für den Haushalt und die Kindererziehung zuständig. Im Laufe der Jahrzehnte hat der Anteil der berufstätigen Frauen stetig zugenommen und somit das Erledigen der Hausarbeit etwas abgenommen, da den Frauen heute mehr die Zeit dazu fehlt.. Da aber die liegengebliebene Arbeit nun doch auch noch erledigt werden muss, hat sich bei vielen Männern somit ihr Anteil der häuslichen Pflichten erhöht. Nicht immer sofort und mit extrem grosser Freude, aber mit der Zeit doch immer mehr, werden die täglichen Aufgaben zumindest mittlerweile gerecht verteilt. In manchen Fällen ist es sogar schon zu einer komplett neuen Familieneinteilung gekommen. Da kocht und putzt der Mann oder wäscht die Wäsche und bügelt sie auch noch anschliessend wie selbstverständlich, während die Frau vorwiegend ganze Tage am beruflichen Leben teilnimmt. Selbst erfahrene Hausfrauen können nicht sofort oder nur sehr schwer erkennen, ob der Haushalt von einer Frau oder doch vielleicht von einem Hausmann geführt wird. Was heute erst nur in sehr wenigen Familien praktiziert wird, ist möglicherweise schon in der nächsten oder spätestens in der übernächsten Generation absolute Selbstverständlichkeit. Da heute schon die kleinen Mädchen und Jungen dieses Rollenbild lernen, wird es ihnen selber später leichter fallen, sich dieser Einteilung zu fügen.und sie zu akzeptieren.
5 Apr
Seit vielen Jahren suchen wir schon ein kleines, aber feines Haus. Doch umso länger wir uns mit der Suche beschäftigen, umso kritischer werden wir und umso schwerer und fällt uns die Entscheidung. Allein die Vorauswahl ist schon nicht so leicht, wie wir uns das immer vorgestellt haben, denn schließlich möchten wir nicht unsere Zeit vergeuden und die vom Immobilienmakler auch nicht. Haben wir den dann mal wieder ein Objekt in die nähere Auswahl genommen und einen Termin zur Besichtigung vereinbart, beginnt schon gleich im Kopf die Auflistung möglicher Vorteile und Nachteile. Finde ich ein Haus mit vielen Fenstern toll, sagt meine Frau dass das aber die Hausarbeit extrem erhöhen wird. Sie wiederum findet einen grossen Garten ganz herrlich, ich aber finde, dass das aber auch die Gartenarbeit mächtig verlängern wird. Wenn die ganzen Vorteile und Nachteile abgewägt worden sind, ist folgt dann bei uns meist der zweite Schritt, der sich mit den möglichen Umbaumassnahmen und den daraus resultierenden Kosten für das neue Haus befasst. Nicht nur, dass man Dinge beachten muss, die den eigenen Kostenrahmen nicht überschreiten, man muss auch daran denken, dass die üblichen Bauvorschriften einzuhalten sind. Aber ich denke, so oder sehr ähnlich geht es wohl fast jedem Bauherrn oder Immobilienkäufer. Da kommt dann auch schon mal der Gedanke auf, vielleicht doch lieber weiter zur Miete zu wohnen. Diese Variante ist möglicherweise nicht die beste Altersvorsorge, aber diesbezüglich kann man auch hier in verschiedenster Weise bei den Banken oder Versicherungen etwas machen und vorsorgen und ausserdem schont dieser Weg gewaltig die eigenen Nerven. Was , wann und wie auch immer die allerbeste Lösung ist, kann wohl niemand ganz genau beantworten.